Bei dem aktuell angesagten Cut-Out-Look, bei dem Kleider, Röcke, Blusen, Shirts oder auch Hosen und Jeans wie auch Accessoires wie etwa Mützen so aussehen, als ob diese mit einer Schere bearbeitet worden wären, setzen gerade diese ovalen, eckigen oder auch runden Löcher den Körper entsprechend in Szene. Aus diesem Grund sollten Frauen mit Problemzonen diesen Modetrend meiden.
Gerade Cut-Outs auf Röcken, Kleidern und Jeans oder Hosen am Rücken, Dekolleté, an der Taille, der Hüfte oder am Bauch machen diese Körperstellen dann noch zu einem besonderen Hingucker. Doch zu einem falschen Anlass oder auch an einer falschen Körperstelle kann dieser Look hingegen auch provokant und ordinär erscheinen.
Cut-Outs an den Schultern sind alltagstauglich, da sie sehr schlicht und unkompliziert wirken. Bei Cut-Outs auf der Rückenpartie sollte auf einen BH verzichtet werden. Cut-Outs am Bauch sehen nur schön aus, wenn der Bauch zum einen makellos sowie auch durchtrainiert ist.
Besonders edel und elegant wirken Cut-Outs bei einfarbigen Materialien wie etwa Schwarz oder sanften Pastellfarben und schlichten Schnitten. Beim TRagen von Kleidung mit Cut-Outs sollte zudem auf auffällige Accessoires verzichtet werden, da diese nur ablenken würden. Ein schlichtes Make-up und eine passende Frisur machen den Look schon perfekt. (Bild: © PublicDomainPictures/pixabay)