Kleider machen Leute. Das wusste schon Gottfried Keller, Autor der gleichnamigen Novelle. Und bis heute hat sich dieses Wissen auch weit über die Grenzen Deutschlands verbreitet. Doch leider kommt es immer noch viel zu häufig vor, dass dieser Spruch beim Vorstellungsgespräch nicht beherzigt wird.
Dabei ist es gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise unabdingbar, sich im Job zu beweisen. Hat man noch gar keine Anstellung gefunden, möchte sich jedoch auf einen Job bewerben, gilt dies umso mehr. Wer da schlampig angezogen zum Vorstellungsgespräch erscheint hat meist direkt keine Chance.
Besser für die Berufschancen ist es daher, mit einem gepflegten Äußeren zu trumpfen. Und dazu gehört das Haarewaschen ebenso wie das richtige Outfit dazu. Doch nicht jeder hat eben ein solches Outfit im Kleiderschrank hängen. Das weiß auch C&A und bietet seinen Kunden Businessanzüge zum kleinen Preis an.
Eine weiße Bluse ist im Onlineshop von C&A bereits ab 15 Euro erhältlich. Eine adrette Stoffhose mit Nadelstreifen für 29 Euro. Und wer möchte kann das Outfit auch durch passende Schuhe und einen Blazer ergänzen.
Erhältlich sind die über 100 Artikel über ihre Internetseite www.cunda.de. Dort angelangt müssen Interessierte nur noch auf den Button Women und dann auf die Kategorie Business Mode klicken, und schon können sie in dem umfangreichen Angebot nach herzenslust stöbern.
Der eigenen Kreativität bei der Zusammenstellung der Outfits sind dabei keine Grenzen gesetzt. Nur eins sollten die Kunden dabei beherzigen. Das Outfit sollte in allen seinen Teilen stimmig sein. Braune Schuhe zu einer schwarzen Hose und einer gelben Bluse sind vielleicht stylisch und extravagant, für ein Vorstellungsgespräch jedoch nicht angebracht. Hier sollte man lieber auf Nummer sicher gehen und auf einen konservativen Look setzen.
Denn wer glaubt Overdressed einen schlechten Eindruck beim Bewerbungsgespräch zu machen, der irrt in den meisten Fällen. Für gewöhnlich begrüßen es die Chefs und Personaler, wenn sich die Bewerber für das Bewerbungsgespräch herausputzen, selbst wenn sie in ihrem späteren Beruf schäbige Arbeitskleidung tragen müssen. Es kommt eben nun mal auf den ersten Eindruck an.