Shapewear nicht nur für Frauen mit Problemzonen

Shapewear, Figur formende Wäsche, ist nicht nur etwas für Frauen mit Problemzonen. Denn neben Problemzonen können mit diesen Wäschestücken auch ungeliebte Pölsterchen, die durch die Kleidung sichtbar sind, kaschiert werden. Jedoch muss man darauf achten, dass die Nähte der Shapewear möglichst unauffällig sind und sich nicht unter der Kleidung abzeichnen.

Heute sieht Shapewear auch schon längst nicht mehr altbacken und langweilig aus. Mittlerweile gibt es Modelle in einer großen Farbauswahl sowie auch mit Spitze oder Pailletten. Da die Unterwäsche inzwischen auch größtenteils aus Elasthan besteht, ist sie bequem zu tragen und zudem auch atmungsaktiv.

Allerdings sehen solche Modelle mit Verzierungen wie Spitze oder Perlen zwar schön aus, können allerdings den Schummel-Effekt zerstören, weil sie unter der Kleidung hervor stechen. Auch bei farbigen Modellen sollte man acht geben. Hautfarbene Wäsche ist am ehesten unter der Kleidung nicht sichtbar.

Wer die Problemzone Bauch kaschieren möchte, sollte zu einem Taillenslip, der meist bis über den Bauch reicht, oder einem Body greifen. Diese formen neben dem Bauch auch weitere Problemzonen an Rücken und Hüfte. Ein Body mit halblangen oder knielangen Beinen formt zudem zusätzlich auch noch die Oberschenkel wie auch Fettpölsterchen am Hosenbund.

Wer sich für Shapewear entschieden hat, sollte diese unbedingt beim Kauf anprobieren und genau prüfen, ob diese richtig sitzt und nicht einschneidet und auch nicht kneift. Weiterhin sollte man beachten, dass man unter der Figur formenden Wäsche meist noch normale Unterwäsche darunter trägt. (Bild: ©SCreenshot jaffa720/Pixabay)

Ilka

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